Ein Video-Gruß von #zweiraumsilke an alle Leser:

Doktor Proktors Pupspulver

Anton und ich haben ein Buch gelesen. Doktor Proktors Pupspulver von Jo Nesbo im Arena Verlag.

Einen Vierjährigen zu fragen, ob er ein Buch mit dem Titel "Doktor Proktors Pupspulver" lesen möchte, ist in etwa so, wie wenn man mich während einer Folge Dschungelcamp fragt, ob man noch einen Wein aufmachen soll. In beiden Fällen folgt ein sehr lang gezogenes Ja.

Kinderbuch-Regel Nr. 3.
Kinderbücher, bei denen das Wort "Pups" im Titel vorkommt, sind eine todsichere Sache.

In dem Buch treten unter anderem auf: ein gar nicht so irrer Pupspulver-Erfinder namens Doktor Proktor, ein unglaublich kleiner, unheimlich schlagfertiger und unendlich mutiger Pupspulver-Tester Bulle, eine besorgte und pfiffige Pupspulver-Assistentin Lisa sowie die bösen, adipösen Pupspulver-Diebe Trym, Truls und deren Papa. Die Geschichte passiert in einer "nicht besonders großen Hauptstadt eines nicht besonders großen Landes" und ein Tier, das in dem Band TIERE, DENEN DU NIE BEGEGNEN MÖCHTEST einen eigenen Eintrag hat, spielt im Laufe des Buches auch noch eine nicht unwesentliche Rolle. Mehr möchte ich auch gar nicht über den Inhalt erzählen. Es sei nur noch abschließend gesagt, dass das Buch einen hohen Furzfaktor hat und schön zu lesen ist. Was will man als Vorleser mehr!

Aber: Mein Urteil ist total pupsegal. Daher habe ich nach dem letzten Kapitel wieder Anton nach seiner Meinung gefragt. Diesmal hat er ein ganz klares eindeutiges Urteil zu diesem Buch. Leider wollte er mir auf meine letzte Frage keine Antwort geben. 

Doktor Proktors Pupspulver - Antons Meinung:

Alexa, Stopp!

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