Ein Video-Gruß von #zweiraumsilke an alle Leser:

8 Dinge, dich ich als Papa nicht bereue

Im letzten Artikel gab es eine Liste von 7 Dingen. Heute wird gleich mal eins draufgesetzte und es gibt 8 Dinge. Acht!
Die folgenden Dinge sind hoch-willkürlich, mega-unvollständig und die Liste kann jederzeit um weitere Punkte ergänzt werden.

  1. Gelegentlich - immer wieder - vor den Kindern die Worte “Scheiße” und “Kacke” zu sagen. Selbstverständlich immer im richtigen Kontext und nie als ordinäre Füllwörter. Ich tue dies, weil dann wirklich etwas “Scheiße” und “Kacke” ist und nicht “Scheibenkleister” oder “Kackldipu”. Oder sonstige scheiss-kack Ersatzwörter.
     
  2. Seit fünfeinhalb Jahren durchzuwickeln und immer noch ab und an nicht zu überprüfen, ob die Windel-Bündchen richtig sitzen.
     
  3. Immer wieder aufs Neue keine Ahnung zu haben, was ich den Kindern anziehen soll. Die einzige Kleidungsregel, die ich aus dem Effeff beherrsche: Nach dem Duschen frische Klamotten.
     
  4. Beim Anziehen von frischen Klamotten meistens dann aber genau die zu erwischen, die man nicht anziehen sollte: Beispielsweise die Nicht-Kindergarten-Kleider an einem Kindergarten-Tag.
     
  5. Verantwortlich zu sein, dass die Kinder bei Bratwürsten und Schnitzel sofort nach Ketchup schreien. Ich habe Anton das erste Mal mit Ketchup bekannt gemacht. In Sachen Kuchen, Süßigkeiten und Limo bin ich unschuldig.
     
  6. Nicht unschuldig zu sein, wenn aus den Süßigkeiten-Boxen der Kinder nach und nach die  Süßigkeiten verschwinden. Abends. Wenn die Kleinen schlafen.
     
  7. Ungefähr jede zweite Feuchttücher-Tüte falsch aufgerissen zu haben und immer noch keine Ahnung zu haben, wie man das richtig aufreißen soll.
     
  8. An einem Sommertag im gut besuchten Park mit dem Fahrrad losgefahren zu sein, ohne den Fahrradständer hoch zu klappen und meinen Sohn ganz laut mir nachrufend zu hören: “Papa, du hast Ständer!”

7 Dinge, woran ein Papa merkt, dass er zu wenig Schlaf hat